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Refugees beim DOK

Ein Thema welches unsere Gesellschaft seit geraumer Zeit stark beschäftigt, ist die Flüchtlingsdebatte. Dazu besteht viel Diskussionsbedarf, nicht nur wie Asylsuchende aufgenommen werden sollen, sondern auch wie wir als Gesellschaft mit „dem Fremden“ umgehen sollen. Auch beim DOK-Festival wurde die Flüchtlingskrise thematisiert. Es liefen viele Filme, die allerdings nicht nur über die Ankunft der Menschen in einem neuen Land berichteten, sondern auch über gelungene Integration („Valentina, 26“) , Probleme der Erstaufnahme Länder („Lampedusa im Winter“) und bewegende Einzelschicksale („The longest run“).

"Lampedusa im Winter" - Foto @DOK Leipzig
„Lampedusa im Winter“ – Foto @DOK Leipzig
The Longest Run - Foto @DOK Leipzig
The Longest Run – Foto @DOK Leipzig
Valentina, 26 - Foto @DOK Leipzig
Valentina, 26 – Foto @DOK Leipzig









Das Thema ist aktueller denn je und der Schwerpunkt, der auf die Flüchtlingsthematik gelegt wird, vor allem in Zeiten von Legida und Fremdenhass sehr wichtig. Wir als DOK Spotter waren von den vielen Filmen sehr beeindruckt, teilweise wirkten sie einfühlsam, bedrückend, aber vor allem eines können diese Filme alle und das ist sehr wichtig : Augen öffnen und zum Nachdenken anregen. Nach den Filmen tun sich viele Fragen auf, welche teils direkt bei dem üblichen Publikumsgesprächen beantwortet wurden. Es gab allerdings auch andere Möglichkeiten, um die Meinungen der Regisseure zu ihren Filmen oder der Debatte generell erfahren zu können.

Nachdem die beiden Dok-Spotter Simon und Jelena stark beeindruckt aus der Kinovorstellung von „Lampedusa im Winter“ kamen, entschlossen sich beide Jakob Brossmann, den Regisseur des Films zu interviewen.

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